Nationale Armutskonferenz

Gemeinsam gegen Armut

Zum ersten Mal bin ich beim 16. Treffen der Menschen mit Armutserfahrung der Nationalen Armutskonferenz für #ArmutVerbindet dabei. Die Treffen haben das Ziel, eine Plattform für den Austausch und die Vernetzung zu bieten sowie die politische Teilhabe von Menschen zu fördern, die in Armut leben.

Auf einer Laswand vor einem beleuchteten Gebäude steht Artikel 1 des Grundgesetzes. Art 1. (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Über Armut wird viel geschrieben, gesprochen und berichtet. Auf dem Treffen der Menschen mit Armutserfahrung erhalten Teilnehmende einen weitaus tieferen Einblick in die verschiedenen Lebenswelten.

Man kennt sich. Zumindest die meisten kennen sich von Demos, aus den sozialen Netzwerken und verschiedener Vereine und Initiativen, die sich mit Armut beschäftigen. Nicht beruflich, sondern aus eigener Erfahrung. Geplant sind mehrere Workshops in denen Armutserfahrene sich zu verschiedenen Themen austauschen und Forderungen erarbeiten.

  • Wohnen
  • Existenzsicherung
  • Zugang zu Sozialleistungen

Auch Kinder und Jugendliche sind angereist, um ihre eigenen Workshops zu besuchen, sich auszutauschen und Forderungen an die Politik zu stellen. Das Ergebnis des Workshops ist ein Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit klaren Forderungen aus Sicht der jungen Menschen mit Armutserfahrung.

Armut ist divers

Armut hat viele Gesichter. Pflegende Angehörige, Behinderung, Krankheit, Alleinerziehend, Altersarmut, Obdach- und Wohnungslosigkeit, um nur einige zu nennen, sind die bekanntesten. Es gibt noch viele andere Formen der Armut in Deutschland. Was alle jedoch gemeinsam haben, ist der tägliche Kampf um ein menschenwürdiges Leben.

Podiumsdiskussion zum 7. Armuts und Reichtumsbericht

Flyer Armut geht uns alle anDa geht es um Gesundheitsthemen, Bildungschancen, ausreichende und vor allem gesunde Ernährung, eine befriedigende Wohnsituation oder überhaupt ein eigenes Dach über dem Kopf. Selbstbestimmung, das, was die die nicht arm sind, leben dürfen. Soziale und digitale Teilhabe, ebenso ein wichtiges Thema. Nicht jeder hat Zugang zu digitalen Medien, weil die entsprechenden Endgeräte oder überhaupt der Internetzugang fehlen. Dadurch ist ein Teil der Armutserfahrenen ausgeschlossen. Wie zum Beispiel bei der Beteiligung zum 7. Armuts- und Reichtumsbericht der von der Regierung in Auftrag gegeben wurde. Die Onlinebefragung steht eben nur jenen zur Verfügung, die über einen funktionierenden Internetanschluss mit ausreichendem Datenvolumen zu Verfügung steht. Das bedauert auch I. Morgenstern vom Organisationsberatungsinstitut Thüringen – ORBIT e.V., das mit der Durchführung betraut wurde. In einer lockeren Runde stellt sie sich den Fragen anwesender Armutserfahrener.

Gemeinsam statt einsam

Der oft jahrelange Kampf um Würde und Selbstbestimmung hat viele hart werden lassen. Es sind Einzelkämpfer, die sich zusammengeschlossen haben, gemeinsam ist man stärker. Die Angst vor Kontrollverlust bei einigen ist groß. Es wird diskutiert, um jede Kleinigkeit gerungen. Emotionen kochen hoch. Das Gefühl der Hilflosigkeit und Ohnmacht des jahrelangen Überlebenskampfs ist allgegenwärtig.

Ein Saal mit ca 100 Personen, die nach vorne auf das Podium gucken, wo drei Personen nacheinander vorträge halten.

Zugeständnisse werden gemacht, Kompromisse gefunden und verworfen. Nicht jeder ist am Ende damit glücklich, aber der gemeinsame Kampf gegen Armut steht im Vordergrund. Die Menschen sind Lebensweltexperten und stellen Forderungen an die Politik. Berechtigte Forderungen. Gut durchdachte Forderungen. Aus manchen ergeben sich neue Arbeitsgruppen oder Interessengemeinschaften.

Manches wird aufs kommende Jahr verlegt um als neugegründetes Team an einer Idee oder Lösungsvorschlägen zu arbeiten. Hilfe zur Selbsthilfe. Niemand möchte den goldenen Löffel oder eine Villa am Stadtrand. Das Ziel ist Menschenwürde! Menschenwürde, die im Grundgesetz verankert ist und oft mit Füßen getreten wird von der Wirtschaft und der Politik für ein klein wenig Macht und Geld.

Strukturelle Armut

Es heißt: Um Armut zu bekämpfen braucht man Geld!

Armutserfahrene wie auch Wohlfahrtsverbände fordern höhere Regelsätze, damit Armutserfahrene ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten und individuelle nötige Hilfen selbst zahlen können.

Darunter fallen die Energiekosten, Anschaffung neuer und energieeffizienter Geräte, Mobilität, Medikamente, Bildungsangebote, gesunde Ernährung, soziale Teilhabe und vieles mehr. Das alles sind keine Luxuswünsche sondern Dinge des täglichen Bedarfs.

Rein rechnerisch fehlen bei den Stromkosten, die übrigens aus dem Regelsatz bezahlt werden, 11,26 EURO pro Monat um die durchschnittlichen Stromkosten zu decken. Armutserfahrene sind jedoch selten mit energieeffizienten Geräten ausgestattet, wodurch die tatsächlichen Energiekosten höher liegen. Lebt man genau nach dem Regelsatz, bedeutet das, dass Armutserfahrene von Oktober bis zum Jahresende keinen Strom beziehen dürften.

40,74€

Regelsatz für Strom 2023 für eine alleinstehende Person

52€

Durchschnittliche Energiekosten Grundversorger

Ich habe in einem Artikel auf meinem eigenen Blog mal eine Beispielrechnung aufgeführt, wie lange Armutserfahrene für sogenannte Weißware (Waschmaschine, Kühlschrank, Trockner, Gefrierschrank) aus dem Regelsatz sparen müssten um energieeffiziente Geräte kaufen zu können. Surprise, es sind ca. 18 Jahre für eine Waschmaschine. Soviel zum Thema Armutserfahrene bekommen alles on Top geschenkt.

Strom zu sparen ist eine Geldfrage!

Es sind nicht nur die Stromkosten, die Armutserfahrene mühsam stemmen müssen. Die Frage ist oft: Kaufe ich mir etwas zu essen oder die lebenswichtigen Medikamente, damit sich meine Gesundheit nicht verschlechtert. Essen, auch so ein Thema. Ausreichend Lebensmittel kaufen zu können, dass man satt ist, bedeutet noch lange nicht, dass die Ernährung gesund ist. durch das ewige hin und her jonglieren mit den Finanzen um wichtige Positionen wie Strom und Mobilität oder eben Medikamente finanzieren zu können, müssen Abstriche gemacht werden. Meist bei der Nahrung. Viele erzählen, dass sie nur jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit zu sich nehmen können. Das ist nicht übertrieben.

Mobilität ein Armutskriterium

Soziale und kulturelle Teilhabe, für viele nicht möglich aufgrund von Krankheit, Behinderung, Zeitmangel als pflegende Angehörige oder schlicht Geldmangel. Kostenlose Angebote sind gut, können jedoch nicht erreicht werden, weil das Geld für die Fahrkarte fehlt. Mobilität ist also auch ein Armutsthema. In manchen Städten oder Kommunen gibt es günstige Sozialtickets. Woanders gibt es das nicht, wie wir schon hier ausführlich verglichen haben.

Dabei ist Mobilität für Armutsbetroffene existenziell. Es erleichtert den Zugang zur Gesundheitsfürsorge, Ärzte, Therapien. Mobilität ist wichtig für die Beschaffung von Lebensmitteln. Mobilität erleichtert die Planung und Koordinierung des Alltags. Mobilität ist Hilfe zur Selbsthilfe. Mobilität ist die Möglichkeit auf Arbeit.

Armut steckt in jedem Detail. Armut ist divers.

45,02€

Regelsatz für Mobilität 2023 für eine alleinstehende erwachsene Person

49€

Preis 49 Euro Ticket

26,48€

Regelsatz für Mobilität 2023 für eine jugendliche Person (Alter 17 Jahre)

49€

Preis 49 Euro Ticket

Digitalisierung ein Armutskriterium

Die Digitalisierung Deutschlands schließt viele aus. Papieranträge gehen jedoch oft verloren oder werden nachrangig bearbeitet, da sie zu aufwendig sind. Fehlende Anträge bedeuten kein Geld, keine Medikamente, keine Lebensmittel und drohende Wohnungs- bzw. Obdachlosigkeit.

Digitalisierung bedeutet aber für viele soziale und kulturelle Teilhabe. Teilnahme an digitalen Bildungsangeboten, Selbsthilfegruppen oder einfach Informationsaustausch und Recherche zu neuen Hilfsangeboten und sich selbst zu helfen. Aktiv zu werden, um gegen die eigene Armut anzugehen.

Aus der Pressemitteilung der Nationalen Armutskonferenz zum 16. Treffen der Menschen mit Armutserfahrung in Berlin heißt es:

Dorothea Starker aus Oldenburg berichtet aus dem Workshop Zugang zu Sozialleistungen, dass die Zugangsprobleme für die Bürgerinnen und Bürger zu Leistungen und Hilfen oft schwierig gestaltet seien. „Da fehlt es an allen Ecken und Enden. Den als Helfenden in den Behörden angestellten Personen fehlen oft fachliche Grundlagen, um Armutslagen richtig erkennen und einordnen zu können. Und sie müssen gute Instrumente an der Hand haben, um Hilfen auch schnell und unkompliziert umsetzen zu können. Der Personalmangel ist überall spürbar, oft stehen formelle Vorgänge im Vordergrund, statt die Gewährleistung wirksamer Unterstützung“. Es fehle aber auch an vorgelagerten Hilfen. So seien Beratungsstellen oft unterfinanziert oder überhaupt nicht vorhanden, Qualitätsstandards in Sozialbehörden und Jobcentern im Sinne einer langfristigen Verbesserung der Lebensperspektiven seien unterentwickelt.

„Außerdem kommen viele Menschen überhaupt nicht mehr an die Hilfen ran, weil sie mit den digitalen Zugängen nicht klarkommen, das höre ich immer wieder“, betont Starker.

Armut ist niemals freiwillig

Niemand ist freiwillig arm. Niemand beschließt krank zu werden, einen Unfall oder Schlaganfall zu erleiden. Niemand ist freiwillig ein Opfer von Gewalt und Traumatisierung. Niemand ist freiwillig alleinerziehend, ohne Wohnung ohne Arbeit. Niemand arbeitet freiwillig unter prekären Umständen im Niedriglohnsektor. Niemand wählt freiwillig die Altersarmut.

Es gibt kein Allheilmittel gegen Armut. Wie oft lese ich den lapidaren Spruch: „Dann mach ne Therapie und du bist wieder fit!“ Als ob ein Therapeut mal eben die Vergangenheit auslöschen könnte. Klar, man setzt sich auf einen Sessel, erzählt seine Lebensgeschichte und der Therapeut sagt: “Danke für ihre Geschichte, hier haben sie eine Pille, die macht alles wieder gut!“

Wenn das so einfach wäre, gäbe es keine Wartelisten für einen Therapieplatz die mehrere Monate bis zu zwei Jahren beträgt. Gleiches gilt für Krankheiten oder Behinderungen. Einer Person ohne Hand, Fuß oder Bein wächst auch nicht mal eben das fehlende Körperteil nach, wenn sie zum Spezialisten geht. Und niemand verliert freiwillig ein Körperteil, lässt sich freiwillig überfallen, vergewaltigen oder vom Lebenspartner (m/w/div) schlagen.

Niemand verliert freiwillig seinen Arbeitsplatz in einer Zeit, wo Unternehmen pleitegehen oder einfach aufgeben bevor der Schuldenberg zu hoch wird. Die Corona-Pandemie hat viele Prozesse beschleunigt und offengelegt. Nicht die Regierung ist verantwortlich für die umfassenden Schutzmaßnahmen zu Beginn der Pandemie, sondern die Menschen, die unverantwortlich reagiert und allen Warnungen zum Trotz ihr Ding durchgezogen und andere gefährdet haben. Die Belastungen für unsere Wirtschaft und das Gesundheitssystem wird noch Jahre anhalten.

Armut – Gesundheit am Limit

Mit Blick auf unser Gesundheitssystem nenne ich #PflegeBrennt, #MedizinBrennt #PflegtEuchDochSelbst und kratze auch damit nur an der Oberfläche. Wie viele arbeiten zum Mindestlohn Voll- oder Teilzeit und kommen doch nicht ohne Aufstockung über die Runden? Wie viele Armutserfahrene können sich wichtige Behandlungen nicht leisten, was wiederum zur Folge hat, dass sich die Krankheit oder Behinderung verschlimmert und dadurch die Abwärtsspirale weiterdreht. Mangelnde Gesundheitsfürsorge bedeutet jedoch auch drohender Arbeitsplatzverlust, Einsamkeit, Depressionen usw.

Die Krankenkassen bezahlt doch? Nein, nicht in jedem Fall. Nicht jede Behandlung wird übernommen. Und wenn doch, fehlt das Geld für Mobilität, um eben diese Behandlung in Anspruch zu nehmen. So einfach, wie uns die Politik das alles erzählt, ist es nun doch nicht. Aber wer soll das schon wissen, außer denen die Betroffen sind? Es interessiert halt niemanden, denn Armutserfahrene haben keine Lobby.

Wohnungs- und Obdachosigkeit

Ein Thema bewegt besonders, das Thema Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit.

Ich kann selbst nicht mal erahnen, wie es ist, das Leben auf der Straße, in Heimen und anderen Unterkünften. Nie zu wissen, ob man am nächsten Tag noch einen Schlafplatz hat. Wann das nächste Mal duschen oder das überlebenswichtige Mobiltelefon aufzuladen. Ja, auch Obdach- und Wohnungslose können durchaus ein Smartphone ihr Eigen nennen. Es gab mal bessere Zeiten, oder es wurde eins geschenkt, um wichtige Termine zu koordinieren, erreichbar zu sein oder im Notfall auch Hilfe zu holen. Sich informieren, ob es etwas Neues gibt, dass einem hilft vielleicht doch zumindest ein Bett zum Schlafen und Platz für die wenigen Habseligkeiten zu finden. Ein paar Quadratmeter, die nur einem selbst gehören. Die ein Zuhause sein könnten. Dauerhaft, nicht nur für wenige Nächte. Der nächste Winter kommt bestimmt.

“Leute wie Sie, wollen Vermieter nicht!”

Ich selbst kenne nur meine bereits jahrelange Suche nach einer geeigneten Wohnung für mich und meine Kinder, da die Vermieterin auf Eigenbedarf drängt. Ich kenne nur die ewigen Absagen:

  • Keine Kinder
  • Keine Katzen
  • Nur Alleinlebende
  • Nur Paare
  • Nur Luxemburgpendler
  • Danke wir melden uns
  • So was wie Sie wollen Vermieter nicht.

Ich kenne Obdachlosigkeit nicht, nur die Angst davor. Aber so schwer es schon für mich als Alleinerziehende, pflegende Angehörige ist geeigneten Wohnraum zu finden, ist es für Obdachlose und Wohnungslose Menschen unmöglich. Die Schicksale, die sich dahinter verbergen sind vielfältig. Aber niemals freiwillig.

Da kann schon der falsche Nachname ausreichend sein keine Wohnung zu bekommen. Kinder können ein Grund sein, keine Wohnung zu bekommen. Arbeitslosigkeit, Krankheit, Behinderung können ein Grund sein, keine Wohnung zu bekommen. Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit kann ein Grund sein, keine Wohnung zu bekommen.

Die Forderungen:

  • Die Antwort auf Wohnungslosigkeit muss immer eine Wohnung sein.
  • Leerstand durch Spekulationen beenden!
  • Funktionierende Mietdeckelung – selbst für den Mittelstand sind die Mieten zu hoch.
  • Digitalisierung und damit Wohnraumzugänge auch für Obdachlose ausbauen, zum Beispiel
  • durch kostenloses und ständig verfügbares Internet, Stromzugang und Hilfe bei der Nutzung.
  • Die Macht der SchuFa wirksam begrenzen.
  • Mehr Unterstützung bei Mietschulden oder fehlenden Bescheinigungen.

Wir müssen reden, Olaf!

So fängt der Brief an, den die Kinder und Jugendlichen in einem Workshop gemeinsam geschrieben haben. Auch Kinder sind von Armut betroffen. Die Armut der Eltern ist die Armut der Kinder. Sie haben klare Forderungen an den Bundeskanzler Olaf Scholz formuliert. Ob der Brief an die richtige Adresse gelangt, bleibt abzuwarten. Ein ehrliches Treffen der beteiligten Kinder und Jugendlichen mit dem Bundeskanzler wünschenswert. Vorgetragen wird der Brief von einem Mädchen und sie erhält donnernden Applaus für ihren Mut vor rund 100 Personen zu sprechen.

„Lieber Olaf, Wir wollen, dass die Lebensmittel günstiger sind und die Klamotten auch. Das Schulessen müsste besser gemacht werden – die meisten sind darauf angewiesen, weil nicht jeder Geld hat, am Nachmittag zu essen. Die Klassenfahrten sollten im Voraus übernommen werden. Bitte gehen Sie gegen Mobbing vor – viele wissen nicht, wie sich Mobbing anfühlt. Sie können etwas tun, damit unser Leben besser wird! Danke, dass Sie diesen Brief gelesen haben! Wir müssen reden, Olaf!“

Danke für die Tage in Berlin

Zum Schluss möchte ich einige Danksagungen hier veröffentlichen.

Als erstes einen großen Dank an das Orga-Team, dass diese Veranstaltung zum ersten Mal alleine von vorne bis hinten geplant hat. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viel Arbeit dahinter steckt. Hut ab, vor dieser Leistung.

Danke an alle Teilnehmenden die mit viel Geduld so manche Diskussion über sich haben ergehen lassen und wirklich etwas für ALLE verändern wollen. Ich freue mich über tolle Gespräche und Kooperationen in der Zukunft. Das Projekt Webseitenworkshop ist bereits in Planung. Sobald ihr euch meldet, können wir weitere Details klären. Einen Referenten habe ich ebenfalls schon an Bord geholt. Auch die Medien AG wird auf die ein oder andere Weise stattfinden. Ich freue mich über eure Beteiligung und Kreativität.

Einen weiteren Dank möchte ich dem Küchenteam der Diakonie ausrichten, das uns hervorragend mit köstlichen Speisen erfreut hat, die zwar für den ein oder anderen ungewohnt waren, jedoch meinen Horizont durchaus erweitert haben.

Einen weiteren Dank an die Mitarbeitenden der Diakonie, ohne deren Mitarbeit im Hintergrund das Treffen sicherlich so nicht möglich gewesen wäre.

Zum Schluss möchte ich dem Personal vom Hotel Bonnhöffer danken, dass mich und meine Kinder hervorragend betreut hat. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und kommen gerne wieder.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Nicola Dülk

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